Mit dem E-Bike unterwegs?
Das solltest du wissen!

Über steile Bergpässe und tiefe Täler, 50 Kilometer am Tag und mehr, frische Luft und Sonnenschein – im Jahr 2020 haben viele den Urlaub auf zwei Rädern wiederentdeckt. Und mit dem E-Bike wird das sogar recht bequem. Das müsst ihr wissen, damit der Radurlaub zum reinen Vergnügen wird.

Mit dem E-Bike in den Urlaub?
Das solltest du wissen!

Über steile Bergpässe und tiefe Täler, 50 Kilometer am Tag und mehr, frische Luft und Sonnenschein – im Jahr 2020 haben viele den Urlaub auf zwei Rädern wiederentdeckt. Und mit dem E-Bike wird das sogar recht bequem. Das müsst ihr wissen, damit der Radurlaub zum reinen Vergnügen wird.

Der Hype ums Elektro-Rad

E-Bikes sind gerade sehr gefragt: 1,36 Millionen davon wurden 2019 in Deutschland verkauft – so viele, wie noch in keinem Jahr zuvor.[1]

Und auch für 2020 kündigt sich ein Rekordjahr an. Denn die Entdeckungstour auf vier Rädern im eigenen Land ist in Corona-Zeiten für viele eine gute Alternative zum eigentlich geplanten Urlaub an fernen Stränden geworden. Gehörst du auch zu denen, die auf den E-Bike-Zug aufspringen und kleiner oder größere Touren unternehmen wollen? Dann solltest du ein paar Dinge beachten.

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Tipp 1: Kaufen oder mieten?

Wenn du nicht gleich tief in die Tasche greifen und ein E-Bike kaufen möchtest, könnte ein Mietrad die richtige Option für dich sein. So kannst du erstmal verschiedene Modelle austesten, bevor du dich langfristig festlegst. Diese Variante kann sich außerdem auch lohnen, wenn du jetzt im Urlaub ein, zwei Wochen lang unterwegs sein willst, im Alltag aber ansonsten selten aufs Rad steigst. Andererseits: Der Kauf deines E- Bikes kann genau die Motivation für dich sein, das Auto öfter mal stehen zu lassen.

Tipp 2: Genug Saft für unterwegs

Zwei Fragen, die du dir vor dem Tourstart stellen solltest: Wie weit möchtest du mit deinem E-Bike fahren? Und reicht der Akku dafür? Bei einer Bergtour mit ständigem Höhenanstieg verbraucht dein E-Bike nämlich mehr Strom. Grundsätzlich gilt: Je höher die Akku-Kapazität in Wattstunden (Wh), umso größer ist die Reichweite. Handelsübliche E-Bike-Akkus gibt es zwischen 250 bis 600 Wh. Günstigere Modelle haben eine geringere Akku-Kapazität und teurere entsprechend mehr.

Damit Dir unterwegs der Saft nicht ausgeht, solltest du deine Tour vorher sorgfältig planen und ausreichend Pausen an Orten einplanen, wo du dein E-Bike wieder „auftanken“ kannst. Glücklicherweise reicht für ein E-Bike eine ganz normale Steckdose aus. Im Gegensatz zum einem Elektroauto, das besondere Ladesäulen braucht, um ordentlich Strom aus dem Netz zu saugen. Deswegen gehört auf jeden Fall das Akku-Ladegerät bzw. das Ladekabel in die Satteltasche. Es gibt aber auch spezielle E-Bike-Ladestationen, die du dir vor dem Losfahren schonmal in der entsprechenden App z. B. von www.fahrrad.de markieren kannst.

Schütze was du liebst.

Bildcredits: © Pixabay - pexels.com

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Tipp 3: Hier geht’s lang!

Ob Rad-Urlaub oder Sonntagsausflug – ähnlich wie bei Wanderwegen gibt es spezielle Radwege und -touren für verschiedene Fitnesslevel. Planen kann man die nächste Tour mit entsprechenden Radwanderkarten oder -apps, die viel mehr bieten als herkömmliche Straßenkarten: Radwege, Verkehrsdichte, Routenvorschläge und nicht zuletzt Hinweise auf Sehenswürdigkeiten, Werkstätten und Einkehrmöglichkeiten. Darüber hinaus bieten sie Informationen über sichere Abstellplätze, Ladestationen und manchmal auch einen Gepäcktransport. Buchtipp: In „Die 55 schönsten E-Bike-Touren in Deutschland“ ist wirklich für jeden etwas dabei. Und natürlich bietet auch das World Wide Web jede Menge Informationen für deine nächste E-Bike-Tour. Beinahe jeder Bike-Anbieter hat einen Blog mit spannenden Ausflugszielen in Deutschland oder auch Europa.

Tipp 4: Was brauchst du noch?

Das passende E-Bike ist ausgesucht, die Strecke ebenfalls – jetzt fehlt nur noch das passende Equipment. Je nach Länge und Schwierigkeit der Strecke solltest du natürlich entsprechend viel zu Trinken und Essen einpacken. Neben einem sicheren Radschloss gehört auf jeder Radtour unbedingt eine Erste-Hilfe-Ausrüstung für dein E-Bike in den Rucksack. Dazu gehören Flickzeug, Luftpumpe, Ersatzschlauch, ein Lappen und ein Kit mit passendem Mini-Werkzeug. Und natürlich solltest du dich dabei nicht vergessen: Eine Erste-Hilfe-Ausstattung mit Pflaster, Bandagen, Desinfektionsmittel sowie Sonnen- und Mückenschutz ist immer nützlich. Und: Natürlich gehört auch auf dem E-Bike ein Fahrradhelm zum Standard-Sicherheitsequipment.

Du möchtest, dass dein E-Bike abgesichert ist? Damit du dein Gefährt auch außerhalb der eigenen vier Wände bedenkenlos abstellen kannst, kannst du deine Hausratversicherung von CosmosDirekt um einen Diebstahlschutz erweitern.

Über den Autor

Robert Kreilaus

Online Redakteur bei CosmosDirekt seit 2014, davor seit 1996 in verschiedenen Bereichen des Cosmos tätig.

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