„Kenne die Basics
und setze sie als
Stilmittel ein“ -
Tipps einer Fotografin

Julia Marie Werner liebt die dokumentarische Fotografie von Menschen und ihrer Umwelt. Bereits für unsere Kampagne „Echte Autoliebe“ nahm sie die Kamera in die Hand. Wir haben mit der renommierten Fotografin über Equipment und Einsteiger-Tipps gesprochen.

Bildcredits: © Julia Marie Werner

„Kenne die Basics
und setze sie als Stilmittel ein“ -
Tipps einer Fotografin

Julia Marie Werner liebt die dokumentarische Fotografie von Menschen und ihrer Umwelt. Bereits für unsere Kampagne „Echte Autoliebe“ nahm sie die Kamera in die Hand. Wir haben mit der renommierten Fotografin über Equipment und Einsteiger-Tipps gesprochen.

Bildcredits: © Julia Marie Werner

In Frankreich entdeckte sie ihre Liebe zu Fotografie, in den René Staud Studios in Leonberg lernte sie das Handwerk: Julia Marie Werner fotografiert für namhafte Kunden wie Volkswagen oder Lufthansa, aber auch für NGOs, kleine Magazine und große Zeitschriften. Auch unsere Kampagne „Echte Autoliebe“ begleitete die gebürtige Stuttgarterin mit tollen Aufnahmen. Julia Marie kommt eigentlich aus der Automobilfotografie, liebt aber viel mehr die dokumentarische Inszenierung von Menschen und ihrem Umfeld. Für soziale Projekte ist sie bereits mehrfach ausgezeichnet worden. Wir haben mit der Fotografin über Equipment und ihre besten Tipps für Einsteiger gesprochen.

„Das A & O: Eine Kamera mit guter Linse“

Liebe Julia, zum Einstieg: Was braucht man als Basis-Equipment?

Das Wichtigste ist eine Kamera mit einer guten Linse, mit der man gut Freund ist. Das ist das A&O. Ist eine Kamera wie ein Fremdkörper, dann kann man nicht intuitiv arbeiten. Und beim Fotografieren braucht man einfach Freiheit.

Was ist, neben einer guten Linse, generell denn wichtig für eine gute Kamera?

Für mich ein schneller Autofokus, ein intuitives Bedienermenü und eine gute Auflösung.

Kannst du für Laien mal einordnen, welche Kameratypen es gibt und welche für welchen Zweck geeignet ist?

Erstmal unterscheidet man zwischen analog und digital. Dann gibt es Spiegelreflex, Systemkameras und auch Kompaktkameras.

Ursprünglich waren die Spiegelreflex durch ihren schnellen Autofokus für schnelle Aufnahmen sehr geeignet und haben, meine ich, immer noch eine größere Auswahl an Wechselobjektiven. Aber die Systemkameras haben mittlerweile gut aufgeholt bzw. laufen meines Erachtens den Spiegelreflex schon den Rang ab.

Dann gibt es tatsächlich noch für den Profibereich die digitalen Mittelformat-Kameras, die eine großartige Auflösung haben und wirklich gute Kameras sind. Diese sind aber nicht dazu geeignet, mal kurz ein Bild aus der Hand zu schießen. Außerdem sind sie sehr groß und wären für den aktiveren Urlaubstrip absolut nicht geeignet.

Für private Reisen habe ich oft einfach meine kleine Kompaktkamera dabei. Kompakt heißt, dass ich ein festes Objektiv bzw. Brennweite habe, die ich nicht wechseln kann. Ich genieße es dann, mit der vorhandenen Linse zu arbeiten und mich nicht entscheiden zu müssen. Passt auch super in den Brustbeutel.

Du hast eben Profi- und Hobbyfotografie erwähnt: Fotografieren ist ja schon als Hobby unter Umständen recht teuer – aber was kostet eine Profi-Ausrüstung und wie wichtig ist eine Versicherung für dich?

Eine Profiausrüstung fängt bei min. 6.000 € an, und nach oben ist sehr, sehr viel Platz. Da kommt einfach mit der Zeit ein sehr hoher Wert zusammen, der auch über dem eines Mittelklassewagens liegen kann.

Man kann so viel Vorkehrungen treffen, wie man möchte, aber man ist nie 100 % vor Diebstahl oder Verlust durch andere äußerliche Einwirkungen gewappnet. Ich habe auch schon Objektive rollen sehen, wenn man über Stock und Stein unterwegs war, oder in Spanien auch so manchen Rucksack-Mopser (Dieb).

Man hat ja nicht vor, jeden Monat so viel Geld für gutes Equipment auszugeben bzw. kann sich das auch nicht leisten. Daher ist eine Versicherung großartig, die einem die Sicherheit gibt, seine Kamera einzusetzen, um die schönsten Momente einzufangen. Natürlich nicht unachtsam, aber es gibt einem trotzdem die Freiheit, mutig und inspiriert zu sein während des Fotografierens.

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„Bei Action habe ich eine Notfallleine an der Kamera“

Wie transportiere ich meine (teure) Kamera möglichst unfallfrei?

Ein Kameragurt, an dem die Kamera befestigt ist, ist super. Dann kann man sie entweder um den Hals hängen haben oder man wickelt sie als Sicherung ums Handgelenk, was ich immer gerne mache. Mein persönlicher Favorit ist ein Handgurt. Und natürlich darf eine gut gepolsterte Kameratasche nicht fehlen. Ich liebe ja Kamerarucksäcke oder meinen Hartschalen-Koffer auf Rollen.

Und wie sieht die Sicherung während eines gewagten Shootings aus?

Ich verwende auch dann immer einen Kameragurt. Geht es wirklich um Action, habe ich noch eine Notfallleine befestigt, z. B. am Surfboard. Nur, falls das eine reißt.

Nach dem Shoot: Wie lagere ich meine Kamera und was sollte ich auf jeden Fall vermeiden?

Ich lagere meine Kamera z. B. im Schrank in einem Hardcover Pelicase. Da es elektronische Geräte sind, sollte man nicht unbedingt irgendwelche Magnete in der Nähe haben.

Und generell sollte man seine Kamera nie lange in der Sonne liegen lassen und schauen, dass immer der Linsendeckel auf dem Objektiv ist. Im Sommer, beispielsweise im Auto, können die durch die Scheibe gebündelten Sonnenstrahlen Beschädigungen am Gehäuse oder sogar auf dem Sensor anrichten. Das macht dann keinen Spaß.

Bildcredits: © Julia Marie Werner

Sei gut zu deiner Kamera – dann hält sie für immer

Hast du auch Tipps zur Pflege und Instandhaltung einer Kamera?

Nach jedem längeren Job wird das ganze Equipment erstmal mit einem leicht feuchten Lappen abgeputzt und mit leichtem Luftdruck gesäubert. Alle Jahre sende ich mein Equipment für eine Wartung zum Hersteller und lasse den Sensor vom Staubflecken befreien.

Wie lange hält eine Standardkamera bei optimaler Behandlung?

Für immer.

Viele Einsteiger und Hobbyfotografen nutzen ihr Handy zum Fotografieren: Warum lohnt sich die Anschaffung einer richtigen Kamera aus deiner Sicht heute noch?

Ich finde, mit den Kameras hat man weiterhin eine bessere Auflösung und Darstellung. Bessere Farbe, bessere Qualität. Der Chip in den Handys ist sehr klein, dadurch sind das letztlich „nur“ hochgerechnete Daten. Den Unterschied sieht man im Detail, in den Kanten und im „Filmkorn“. Auch in der digitalen Nacharbeit hat man bei den Daten der Kameras mehr Information und kann die Bilder besser bearbeiten.

Du hast gerade das Thema Nachbearbeitung angesprochen: Welche Art der digitalen Nachbearbeitung empfiehlt sich auf jeden Fall, nachdem man die Bilder vorliegen hat?

Photoshop und Lightroom sind einfach super Programme, mit denen man hervorragend arbeiten und tolle Filter ausprobieren kann.

„Auch alte Kameras machen schöne Fotos“

Wenn ich mir als Einsteiger eine Kamera zulegen möchte: Welchen Kameratyp würdest du mir empfehlen?

Die ultimative Empfehlung kann man nie wirklich geben. Komplett falsch machen kann man heutzutage eigentlich mit keiner Kamera mehr etwas. Es gibt keinen expliziten Kameratypen, den ich empfehlen würde. Oft fängt es damit an, was du bereit bist auszugeben. Schon im kleineren Preissektor findet man gute Sachen bei Sony, Canon, Fuji usw. Wichtig ist am Anfang, dass du dich wohlfühlst, die Kamera gut in der Hand liegt und du gut mit dem Bedienermenü klarkommst.

Sind neue Modelle älteren Kameras vorzuziehen?

Es ist immer eine Frage des Anspruchs. Ich bin sowohl glücklich mit meiner älteren Spiegelreflex als auch mit meiner neuen Systemkamera. Die neueren Kameras werden immer kleiner und auch besser in der Leistung, was mir in manchen Situationen das Arbeiten auf dem Job erleichtert und mir mehr Flexibilität gibt. Da bereiten einem die neuen Geräte schon sehr viel Spaß, aber auch mit älteren und gebrauchten Modellen kann man sehr gute und schöne Bilder machen.

Wie stehst du zu Camcordern?

Sagt man denn noch Camcorder? Ich habe meine Sony Kamera, mit der ich fotografieren, aber auch super für Social Media und Internet filmen kann.

Bildcredits: © Julia Marie Werner

Kenn die Basics – und setz sie als Stilmittel ein

Welche Grundeinstellungen muss ich an einer Kamera kennen?

Als Grundlagen sehe ich das Wissen über das Zusammenspiel von Blende, Zeit und Lichtempfindlichkeit des Sensors der Kamera (ISO). Welche Auswirkungen diese auf die unterschiedlichen Schärfen und Helligkeiten haben und wie sich das auch noch zusätzlich zu den unterschiedlichen Brennweiten verhält. Das alles kann nämlich als bewusstes Stilmittel beim Fotografieren eingesetzt werden.

Was muss ich bei der Wahl eines Objektivs und einer Speicherkarte beachten?

Es lohnt sich immer, mehr Geld für ein gutes Objektiv zu investieren. Lichtstarke Objektive, bei denen man die Blende weit aufmachen kann, geben einem mehr Spielraum die Schärfe als ein konkretes Stilmittel einzusetzen. Dann ist die Frage, wie und was man hauptsächlich fotografieren möchte. Zoom-Objektive geben einem mehr Flexibilität. Festbrennweiten dagegen haben oft eine bessere Qualität in der Bildwiedergabe.

Bei den Speicherkarten ist für mich persönlich die Schreibgeschwindigkeit wichtig, da ich oft schnell hochauflösend fotografieren muss. Daher bevorzuge ich Karten mit ca. 280 MB/s, die dann natürlich auch teurer sind. Ich persönlich favorisiere die Karten von SanDisk, da diese auch wasserfest sind. Das hat mir auch schon so manchen Moment auf See gerettet.

Gibt es Gadgets, die du gerne benutzt und die auch für Anfänger nützlich sind?

Mir macht mein Gimbal sehr viel Spaß – oder mein Aufsteckblitz, auf den ich verschiedene Lichtformer draufbauen kann. Wenn man anfangs auch mal einen Pol- oder Sternenfilter ausprobiert, kann das auch schon sehr viel Spaß machen. Oder ein Lensbaby, mit dem man ganz verrückte Unschärfen ins Bild holen kann.

„Hol dir eine Kamera, mit der du dich wohlfühlst“

Fotografie ist voller Fachbegriffe: Wie gewinnt man als Anfänger den Überblick – welche Websites, Bücher oder Tools sollte ich kennen?

Ich glaube, mein erstes Buch hieß Foto-Praktikum von Ernst A. Weber. Das war damals noch für analoge Zeiten und hat mir ein gutes Verständnis für die Fotografie vermittelt. Sonst ist das Grundprinzip für mich: Fragen, fragen und nochmal fragen. Fotointeressierte, Kollegen*innen und Verkäufer*innen in Fachgeschäften … Und wie sagt man: Google ist der beste Freund. Mittlerweile gibt es so viele Plattformen, Blogeinträge und Videos, bei denen man für sich selbst das Bestverständlichste raussuchen kann.

Was möchtest du Neueinsteigern grundsätzlich ans Herz legen?

Hol dir eine Kamera, mit der du dich wohlfühlst. Und fang einfach an. Halte Dein Equipment am Anfang klein – man braucht nicht erst 1.000 Linsen, sondern es geht einfach ums Machen. Das Auge muss sich schulen und Dinge lernt man oft erst, wenn man dabei ist, sie einfach auszuprobieren. Fotografiere in deinem Umfeld, da, wo du dich wohlfühlst und wo du dich einfach traust.

Kann man Fotografie denn wirklich erlernen oder handelt es sich dabei hauptsächlich um Talent?

Talent findet sich vielleicht eher wieder in dem, wie man Dinge visuell wahrnimmt. Wie man sie sieht und wie man sie versucht einzufangen. Aber wie eben gesagt: Das Auge schult sich mit der Zeit, und letztendlich kann Fotografie jeder erlernen, der Lust und Freude daran hat. Sowieso: Es lebe die Vielfalt – in der Kunst der Fotografie gibt es keine Grenzen.

„Entspannte Personen, entspannte Bilder“

Was muss man beachten, wenn man Personen fotografieren möchte?

Man sollte eine Person nicht unbedingt in die pralle Sonne stellen, weil sie dann anfängt zu schwitzen und extrem blinzelt, so dass man die Augen gar nicht mehr auf dem Foto erkennen kann. Es ist besser, sich einen halbschattigen Platz zu suchen, oder man fotografiert die Person im Gegenlicht, also mit der Sonne hinter der Person. Im Studio gab es damals das berühmte Rembrandtlicht, was man auch noch in der klassischen Ausbildung gelernt hat. Aber ich persönlich finde, dass es keine konkreten Regeln in der heutigen Zeit gibt. Heutzutage können auch harte Schatten und hartes Licht als Stilmittel genutzt werden.

Bei einem schattigen Plätzchen, etwa unter einem Baum, hat man weiches Licht, was der Person eher schmeichelt. Oft arbeite ich da sehr intuitiv und personenabhängig. Dabei sollte man aber einen Aufheller nicht vergessen, um der Person doch noch etwas Glanz in das Gesicht zu zaubern.
Bei Brillenträgern sollte man natürlich auf die Spiegelungen in den Gläsern achten und dass der Brillenrahmen nicht über dem Auge liegt, wenn man von zu weit oben fotografiert. Dann kann man natürlich zusätzlich die Blende aufmachen. Offene Blende (kleine Blendenzahl) bedeutet mehr Unschärfe im Hintergrund und gibt dem ganzen Bild noch zusätzlich Charme.

Und wichtig ist auch immer die persönliche Ebene zu der Person, die man fotografieren möchte. Je entspannter das Model, desto entspannter und natürlicher werden die Bilder.

Und was gibt es bei Naturfotografie zu beachten?

Da habe ich nicht viel Erfahrung, da das fotografisch nicht mein Schwerpunkt ist. Nur, dass Akkus eine geringere Leistungsdauer haben, wenn es sehr kalt ist. Und mit einem Stativ kann man tolle Effekte durch Langzeitbelichtungen erzielen.

„Ich will mit der Fotografie Dinge bewegen“

Wer ist bezüglich Fotografie dein größtes Vorbild?

Ich habe ein bis zwei Kollegen*innen, die ich richtig großartig finde und zu denen ich auch ein bisschen aufschaue. Als ich mein erstes Fotobuch von Anni Leibovitz bekam, dachte ich: „YES. Das will ich auch können und machen.“ Und wenn ich die heute veröffentlichten Bilder von Vivian Maier sehe, bin ich auch total inspiriert und berührt.

Wie bist du überhaupt zur Fotografie gekommen?

Ich bekam meine erste Kamera mit neun Jahren, und dann musste meine Mama oft sehr viel Geld ausgeben, um mir die ganzen Filmentwicklungen zu zahlen. Ein großes Dankeschön dafür, Mama! Inspiriert wurde ich da natürlich auch von meinen älteren Brüdern.

Nach dem Abitur dachte ich dann aber erstmal, ich muss was Bodenständiges und Gescheites erlernen, und schrieb mich für Lehramt und Sonderpädagogik ein. Freunde motivierten mich aber dann doch, es mit der Fotografie zu versuchen. Daraufhin bewarb ich mich für ein Praktikum bei René Staud. Danach war das Eis gebrochen, für mich war es zu 100 % klar, dass ich den Weg der Fotografie gehen möchte, und ich fing eine Lehre in den René Staud Studios an.

Frage zum Schluss: Gibt es Dinge, die du niemals fotografieren würdest?

Gute Frage. Wären es Bilder, die mit meinen ethischen Ansichten und Einstellungen nicht übereinstimmen, würde ich das nicht fotografieren. Ich sehe die Fotografie als mächtiges visuelles Mittel, um auch Dinge zu bewegen. Daher würde ich jetzt z. B. nie, nie, nie einen Auftrag von der AfD annehmen, um Portraits für diese zu machen, oder Ähnliches. Nicht mal, wenn sie mir eine Million Euro dafür anbieten würden.

Schutz, jederzeit, wann und wo du ihn brauchst

Du bist Hobbyfotograf, nutzt deine Kamera aber längst nicht täglich? Warum solltest du dann jeden Tag für deinen Versicherungsschutz bezahlen? Gute Frage. Unsere Kameraversicherung kannst du online abschließen und einfach verwalten. Wenn du deine Kamera brauchst, kannst du die Versicherung per Klick aktivieren . Und nach getaner Arbeit schaltest du sie genauso einfach wieder ab. Für die Dauer des gesamten Jahresurlaubs oder für das Wochenende des Familienfests – wie lange der Versicherungsschutz aktiv ist, entscheidest du. Du kannst den Tarif als Flatrate für einen ganzen Monat oder länger, aber auch nur für einen Tag aktivieren. Und zwar sowohl für neues als auch für gebrauchtes und geliehenes Foto-Equipment. Und sollte wirklich mal etwas passieren, musst du garantiert nichts dazu bezahlen. Denn eine Selbstbeteiligung gibt es nicht.

Über die Autorin

Alisa Rau

Seit 2019 als Marketing Managerin im Social Media-Team der CosmosDirekt, war zwei Jahre lang neben ihrem Master-Studium in Betriebswirtschaftslehre als Werkstudentin in der Marketing-Abteilung tätig.

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