Fünf Fakten
für gesunde
Zähne

Du willst dich zahngesund ernähren? Sehr gut! Wenn du dich eh schon gesund und ausgewogen ernährst, machst du schon sehr viel richtig. Um noch mehr für die Gesundheit deiner Zähne zu tun, geben wir dir hier fünf Fakten an die Hand.

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Fünf Fakten für gesunde Zähne

Du willst dich zahngesund ernähren? Sehr gut! Wenn du dich eh schon gesund und ausgewogen ernährst, machst du schon sehr viel richtig. Um noch mehr für die Gesundheit deiner Zähne zu tun, geben wir dir hier fünf Fakten an die Hand.

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So geht zahngesunde Ernährung

Snackst du öfters mal am Tag einen kleinen Schokoriegel oder trinkst ein süßes Getränk? Dann kannst du hier ansetzen, denn der Zuckerkonsum in kleinen Zwischenmahlzeiten stellt eine echte Herausforderung für unsere Zähne dar. Der Zahnfeind Nummer eins trägt nämlich dazu bei, dass die Bakterien in den Zahnbelegen diesen in Säuren umwandeln, die wiederum unsere Zähne zerstören. Besonders fies sind deshalb klebrige Süßigkeiten, wie Gummibärchen oder Kekse. Aufpassen solltest du zudem bei Lebensmitteln, die an sich schon säurehaltig sind, wie beispielsweise Zitrusfrüchte, Fruchtsäfte, Cola oder Essig. Aber keine Angst! Du musst nicht vollständig auf Süßes verzichten. Versuche einfach, weniger zuckrige Zwischenmahlzeiten einzulegen und vor dem Schlafengehen auf ein Betthupferl zu verzichten. Du willst deinen süßen Zahn dennoch befriedigen? Dann halte nach Produkten mit dem „Zahnmännchen mit Schirm“ Symbol Ausschau. Dieses weist Produkte aus, die diverse Zuckeraustauschstoffe enthalten und so den säureproduzierenden Bakterien weniger Futter geben[1]. Alternativ kannst du auch besonders kauintensive Snacks, wie beispielsweise Nüsse, Äpfel oder Karotten, knabbern. So isst du nicht nur gesund, sondern tust gleichzeitig auch etwas für deine Zähne. Denn durch das intensive Kauen produzierst du mehr Speichel, der deine Zähne umspült, abhärtet und so Säuren abmildert.[2]

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Die richtigen Vitamine für deine Zähne

Dass Vitamine gut für Haut und Haar sind, ist schon seit langem bekannt. Aber wusstest du, dass du dadurch auch etwas für deine Zähne tun kannst? Mit Vitamin A kannst du deine Mundschleimhaut beim Wachsen und der Regenerierung unterstützen. Vitamin C sorgt für die Stabilität deiner Zähne, indem es das Zahnfleisch bei der Bildung von Kollagen unterstützt. Und mit Vitamin D hilfst du Zähnen und Knochen dabei, Phosphat und Kalzium zu deponieren, wodurch deine Zähne wachsen und härter werden.[3]

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Nach dem Essen nicht die Zähne putzen!

Schnell nach dem Frühstück Zähne putzen und dann los – keine gute Idee! Denn unsere Zähne sind nach dem Essen besonders empfindlich – insbesondere nach säurehaltigen Mahlzeiten bestehend beispielsweise aus Weißmehlprodukten, Fisch oder Fleisch. Da durch Säuren und Zucker der Zahnschmelz äußerst angreifbar ist, können die Borsten der Zahnbürste den empfindlichen Zahnschmelz verletzten. Warte also lieber eine halbe Stunde nach dem Essen mit dem Schrubben deiner Kauleiste und trinke besser nochmal einen Schluck Mineralwasser.[4]

Die richtige Zahnbürsten-Hygiene

Zähne putzen ist die eine Sache, aber wie pflegst du deine Zahnbürste? Drei Dinge gilt es zu beachten:

  • Wasche deine Zahnbürste nach jeder Benutzung gründlich unter fließenden Wasser aus.

  • Bewahre deine Zahnbürste so auf, dass sie möglichst schnell trocknen kann, damit sich keine Bakterien entwickeln können.

  • Jeden dritten Monat solltest du deine Zahnbürste wechseln.[5]

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Elektrisch oder Handzahnbürste: was macht gesündere Zähne?

Die Geister scheiden sich bei der Frage, welche Zahnbürste denn nun die bessere Wahl ist. Die Antwort: Dein Gefühl entscheidet, denn es kommt nicht unbedingt auf die Art der Zahnbürste, sondern vielmehr auf deren Handhabung an. Geht dir das Putzen mit der Handzahnbürste besser von der Hand? Dann ist sie die richtige Wahl für dich. Du findest eine elektrische Zahnbürste einfacher in der Handhabung? Dann schmeiß die Batterie an! Grundsätzlich gilt: Der Bürstenkopf sollte nicht zu groß sein und die Borsten am besten abgerundet. Außerdem sollte dir das Zähneputzen selbstverständlich keine Schmerzen bereiten. Im Falle von Handzahnbürsten kannst du bei der Härte der Borsten darauf achten, eher mittlere bis weichere Borsten zu wählen. So schonst du nicht nur dein Zahnfleisch, sondern auch deinen Zahnschmelz.[6]

Über die Autorin

Alisa Rau

Seit 2019 als Marketing Managerin im Social Media-Team der CosmosDirekt, war zwei Jahre lang neben ihrem Master-Studium in Betriebswirtschaftslehre als Werkstudentin in der Marketing-Abteilung tätig.

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