So bleibst du im Alltag fit

Eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio ist nicht unbedingt nötig. Schon kleine Maßnahmen bringen mehr Bewegung in deinen Alltag und steigern das Wohlbefinden.

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So bleibst du im Alltag fit

Eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio ist nicht unbedingt nötig. Schon kleine Maßnahmen bringen mehr Bewegung in deinen Alltag und steigern das Wohlbefinden.

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Bleib fit, bleib gesund

High Intensity Training, Spinning oder Yoga sind nicht dein Ding? Das macht nichts. Denn auch ohne solche Kurse lässt sich der Alltag aktiver gestalten. Das ist gut für die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden. Schon kleine Änderungen der Gewohnheiten können dabei helfen. Wir zeigen dir, wie du mehr Bewegung in deinen Alltag bringst.

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Die Tücken des Alltags

Langes Sitzen am Schreibtisch, wenig Bewegung zwischendurch und in der Mittagspause geht es zum Imbiss um die Ecke. Erkennst du deinen Alltag wieder? Sei versichert – du bist damit nicht alleine. Wenig überraschend gehört der typische Bürojob laut vieler Ärzte und Arbeitsmediziner zu den größten Risiken für unsere Gesundheit. Wird nach Feierabend noch die Lieblingsserie gebingt, verbessert sich die Situation auch nicht.

Das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Rückenleiden und Diabetes reduzieren und gleichzeitig den Stresspegel senken? Mehr körperliche Bewegung macht es möglich. Aber wie viel ist genug?

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Je anstrengender, desto besser?

Ein aktiver Lebensstil hilft, Körper und Geist gesund zu halten. Aktiv bedeutet aber nicht, dass du dich komplett verausgaben musst. Bist du kein Fan von schweißtreibenden Workouts, gibt es durchaus Alternativen.

Schon die tägliche große Runde mit dem Hund oder Gartenarbeit bringen mehr Bewegung in den Alltag. Das Beste daran: Man merkt es kaum. Du hast keinen Hund und von einem Garten kannst du nur träumen? Vielleicht kannst du einem Nachbarn das Gassigehen abnehmen und damit sogar noch etwas Gutes tun. In vielen Städten gibt es Urban-Gardening-Projekte, an denen man sich beteiligen kann. Mit etwas Glück kannst du dann auch selbstgezogenes Obst und Gemüse mit nach Hause nehmen.

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Möchtest du an der Gestaltung deiner Freizeit nichts verändern, ist der Arbeitsweg ein guter Ansatz. Steige zum Beispiel ab und an auf das Fahrrad. Ist die Entfernung dafür zu groß? Dann nutze öffentliche Verkehrsmittel und fahre nur eine Teilstrecke mit dem Rad oder steige eine Station früher aus und laufe das letzte Stück bis zur Arbeit. Du musst vielleicht ein paar Minuten früher aufstehen, aber es lohnt sich.

Finde deinen eigenen Weg

Keine Frage: Bewegung ist gut. Wie viel es sein sollte, hängt aber auch von deiner persönlichen Situation ab. Möchtest du nur etwas fitter werden oder vielleicht auch das ein oder andere Kilo verlieren? Wenn Letzteres der Fall ist, solltest du deinen Energieverbrauch steigern. Folgende Aktivitäten können dir dabei helfen:

  • Gemütlich Radfahren: 260 Kilokalorien pro Stunde
  • Walking: 560 Kilokalorien pro Stunde
  • Jogging: bis zu 840 Kilokalorien pro Stunde

Natürlich hat auch die Ernährung einen großen Einfluss. Es ist kein Geheimnis, dass Burger und Pommes viele Kalorien haben. Aber gerade Getränke werden diesbezüglich gerne unterschätzt. Ein halber Liter Cola hat rund 215 Kalorien.

Wenn du hauptsächlich Vollkornprodukte, Gemüse und Saftschorlen zu dir nimmst, musst du für eine Gewichtsreduktion auch weniger Kalorien verbrauchen.

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Nachfragen lohnt sich

Willst du dem Fitnessstudio doch noch einmal eine Chance geben? Viele Studios bieten Probestunden an. So kannst du schon vorab schauen, ob Angebot, Trainer und Atmosphäre dir zusagen. Auch die Nachfrage bei deiner Krankenkasse kann sich lohnen. Viele Kassen bezuschussen bestimmte Kurse wie Rückengymnastik oder Yoga.

Über die Autorin

Alisa Rau

Seit 2019 als Marketing Managerin im Social Media-Team der CosmosDirekt, war zwei Jahre lang neben ihrem Master-Studium in Betriebswirtschaftslehre als Werkstudentin in der Marketing-Abteilung tätig.

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