We are Family …

… and I got all my sisters (and brothers) with me. Zum internationalen Tag der Familie feiern wir das „Wir sein“ und erinnern daran, wie vielfältig Familie sein kann.

We are Family …

… and I got all my sisters (and brothers) with me. Zum internationalen Tag der Familie feiern wir das „Wir sein“ und erinnern daran, wie vielfältig Familie sein kann.

Am 15. Mai ist der internationale Tag der Familie – ein internationaler Gedenktag, der von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen wurde. Er soll uns daran erinnern, wie wichtig Familie ist. Und dass wir schätzen und schützen sollten, was wir haben.

Familie ist…

… nur auf den ersten Blick eine klare definierte Sache: Vater, Mutter, zwei Kinder, ein Hund, ein Haus, ein Gartenzaun – das ist heute schon fast altbacken oder zumindest sehr traditionell. Schauen wir heute in deutsche Wohnzimmer, sitzen dort Patchwork-Familien, in denen Kinder unterschiedliche Mütter und Väter, zwei Väter oder Mütter, Wurzeln in unterschiedlichen Ländern und Kulturen haben, Freunde ihren Nachwuchs gemeinsam aufziehen. Und mit Wohnzimmer sind nicht unbedingt die 20 Quadratmeter im Einfamilienhaus in einer Kleinstadt gemeint: Wir teilen uns Mehrgenerationenhäuser, Tiny Houses, einen Bauwagen, eine Hütte im Wald – oder sieben Quadratmeter in einem umgebauten Feuerwehrbus wie Familie Oswald.

Dein ist mein ganzes Herz

Schon mal darüber nachgedacht, woher du deine Werte hast – wie du entscheidet, was du für richtig und falsch hältst? Woher du weißt, wie man sich bei offiziellen Anlässen verhält oder, ganz simpel, wie man eine Schleife am Schuh bindet?

In den meisten Fällen hast du diese Dinge in deiner Familie gelernt und gibst das Gelernte an deine eigenen Kinder weiter. In der Familie, egal, wie sie aussieht, lernen wir grundlegende Dinge: miteinander reden, verhandeln, sich streiten und vertragen, teilen, Verantwortung übernehmen und gemeinsam leben. Eine Familie ist weit mehr als die genetische Verbindung mehrerer Menschen – es sind gemeinsame Werte und Erlebnisse, die uns zu einer verschworenen Einheit machen.

„Solange du deine Füße unter meinen Tisch stellst…“

Es sind übrigens nicht nur die Werte, die wir von unseren Eltern übernehmen – sondern (leider oft) auch die Sprüche. Kommt dir einer der folgenden Sätze vielleicht bekannt vor?

  • Es ist mir egal, was die anderen dürfen/machen.
  • Andere wären froh, wenn sie … hätten.
  • Komm du erstmal in mein Alter.
  • Das lernst du nicht für die Schule/Lehrer, sondern für dich.
  • Wie heißt das Zauberwort?

 

Und jetzt, sofern du selbst schon Kinder hast, ganz ehrlich: Wie viele Sätze hast du in der letzten Woche selbst gesagt und als Kind gehasst?

Nutella oder Nusspli?

„Über Geschmack lässt sich (nicht) streiten“ ist vielleicht auch noch so ein Satz, den wir aus der Familie kennen. Und während wohl an jedem Esstisch über die Größe der Gemüse-Portion (Möglichst klein, fragt man Kinder!) diskutiert wurde, gibt es andererseits kulinarische Grundsätze, die, einmal vererbt, quasi unveränderbar sind. Wie würdest du zum Beispiel folgende Fragen beantworten:

  • Nutella – oder eines der vielen „Ersatzprodukte“, wie Nusspli?
  • Darf oder muss Maggi in jedes Gericht?
  • Ist Apfelkompott eine adäquate Beilage zu Nudeln?
  • Stücke im Joghurt: Geht oder geht gar nicht?
  • Tomaten- oder Curry-Ketchup?

Du bist mein Reim auf Schmerz

Zurück zum anstehenden Feiertag: Der steht nämlich, so wie aktuell vieles, ganz im Zeichen von Corona. Die Pandemie hat vielen Familien zugesetzt und Streitigkeiten über Nutella, Gemüse oder ein fehlendes „Danke“ waren in den letzten Monaten das kleinste Problem.

Noch immer ist die Familie, oftmals auf kleinstem Raum, rund um die Uhr zu Hause und zusammen. Home Schooling, Arbeit, Kinderbetreuung – all das muss unter einen Hut gebracht werden. Gleichzeitig fehlen Entfaltungsmöglichkeiten und Abwechslung. Großeltern dürfen wir gerade nicht oder nur eingeschränkt sehen. Das alles bedeutet Stress – für alle Familienmitglieder.

Aus diesem Grund ist das diesjährige Motto des internationalen Familientags „Zusammenhalt. Vor Ort und für Familien“. Denn Zusammenhalt ist gerade in Krisenzeiten besonders wichtig, aktuell aber längst nicht selbstverständlich. Höchste Zeit also, sich am Tag der Familie auf das zu besinnen, was entscheidend wichtig ist: dass wir überhaupt eine Familie haben und wie wichtig das ist.

Wir werden wie Riesen sein

Apropos wichtig: Krisenzeiten führen uns oftmals nicht nur den Wert der eigenen Familie vor Augen, sondern auch, wie wichtig eine gute Absicherung ist. Damit du und deine Lieben im Alltag und bei der Verwirklichung eurer Träume optimal versichert sind, findest du bei uns genau den richtigen Versicherungsschutz. Denn wir sind nicht nur Deutschlands größte Risikolebensversicherung, sondern sind für unsere Leistungen auch mehrfach ausgezeichnet.

Stelle dir und deiner Familie ein Leistungspaket zusammen, das genau zu euren Träumen passt und profitiere von maximaler Flexibilität bei den Beiträgen, der Versicherungssumme und dabei, welche Zahlungen wann fällig werden. Egal, ob du ein oder zwei Kinder hast, noch Nachwuchs planst, ein Haus oder einen Wohnwagen kaufst – bei uns findest du eine Risikolebensversicherung, die sich jederzeit auf deine Situation anpassen lässt und einfach mit deinem Leben mitwächst.

Und jetzt bitte alle mitsingen:

Über die Autorin

Sarah Seifermann

Sarah ist nach der Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation in den Bereich Suchmaschinenoptimierung (auch SEO genannt) eingestiegen. Bei der CosmosDirekt hat sie 2012 den Bereich SEO aufgebaut und ist jetzt für die Contenterstellung verantwortlich, unter anderem auch für CosmosCreators.

Persönliche Einblicke: Mädchenmama, braucht neue Herausforderungen und lacht gerne.

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