Ausgabe 09/​2021

"Zukunftstechnologien sind total spannend"

CosmosDirekt setzt auf fair und grün. Ein Gespräch mit Michael Birnbach, dem Portfoliomanager im Bereich Fund of Funds bei Generali Investments Partners, darüber, wie man sein Geld 100 Prozent nachhaltig anlegen kann

Ausgabe 09/​2021

"Zukunfts-technologien sind totalspannend"

CosmosDirekt setzt auf fair und grün. Ein Gespräch mit Michael Birnbach, dem Portfoliomanager im Bereich Fund of Funds bei Generali Investments Partners, darüber, wie man sein Geld 100 Prozent nachhaltig anlegen kann

Herr Birnbach, eine Geldanlage, die zu hundert Prozent nachhaltig ist, was genau bedeutet das?

Nachhaltigkeit kann von zwei Seiten betrachtet werden. Einmal gibt es den Ansatz, in die „guten Unternehmen“ zu investieren, die nachhaltig gesteuert werden. Oder man versucht, in solche Unternehmen zu investieren, die sich in einem Transformationsprozess befinden. Für mich sollte eine hundertprozentige nachhaltige Geldanlage grundsätzlich in Bereiche investieren, die der Umwelt nicht schaden, Menschenrechte respektieren und somit im Idealfall auch einen positiven Effekt haben.

Es geht also auch um das Bekenntnis der Unternehmen zu Nachhaltigkeit?

Genau. Es gibt eben Unternehmen, die sich jetzt schon committet haben, beispielsweise die Klimaziele von Paris einzuhalten, und dafür alles in die Wege leiten.

Unter Nachhaltigkeit versteht jeder etwas anderes. Wird das im Investmentbereich greifbarer als im täglichen Leben?

Es gibt unterschiedliche Kriterien, woran man Nachhaltigkeit festmachen könnte. Beispielsweise könnte man messen, wie der CO2-Ausstoß sich bei unterschiedlichen Produktionsprozessen verändert beziehungsweise wie er reduziert werden kann. Das Problem hierbei: Wenn man sich nur diesen einen Bereich anschauen würde, müsste man allein nach der Definition sagen, dass Atomkraft total grün wäre. Die Franzosen haben tendenziell kein Problem damit, in Atomkraft zu investieren, weil es keinen CO2-Ausstoß gibt. Wir Deutschen oder andere Europäer würden das tendenziell eher nicht unterschreiben.

Wenn wir von Technologien reden, denken wir an die Zukunft. Welche begeistern Sie?

In den nächsten Jahren werden wir sehr viele neue Entwicklungen sehen, an die wir heute noch gar nicht denken. Für uns ist es seit einem Jahr relativ normal, virtuell zu kommunizieren, über Teams oder Zoom. Das hat unseren Alltag stark geprägt, und ich gehe davon aus, dass das in der Zukunft zunehmen wird. Allerdings gibt es Technologien wie Künstliche Intelligenz, da stehen wir erst am Anfang der Entwicklung, obwohl in den letzten zwanzig Jahren massiv darin investiert wurde. Ich glaube, dass diese Technologien, wenn sie sinnvoll eingesetzt werden, ein sehr produktives Vehikel für die Menschen sein werden und wir davon profitieren, beispielsweise um Produktionsprozesse effizienter zu gestalten oder auch den CO2-Ausstoß zu reduzieren.

Oder nehmen wir das Thema autonomes Fahren: Das sind Unternehmen, die Technologien anbieten, die uns das Leben zukünftig leichter und bequemer machen werden.

Was ich ebenso spannend finde: alles um das Thema E-Mobilität. Ich denke zwar nicht, dass wir in absehbarer Zeit alle zu hundert Prozent elektrisch fahren werden, aber dass es eine Beimischung sein wird. Ein Teil wird vielleicht auf Wasserstoff basierend sich fortbewegen oder eben auch noch mit Benzinern.

Im Bereich erneuerbare Energien werden wir noch einen Wahnsinnsschritt nach vorne machen. Bei der Windkraft wird ein Wahnsinnspotenzial an Effizienzsteigerung geben, ich glaube, dass wir in absehbarer Zeit andere Formen, andere Konstruktionen im Bereich Windkraftanlagen sehen werden, wie sie bereits als Prototypen existieren, die es allerdings noch nicht an den Markt geschafft haben.

Nachhaltige Zukunftstechnologien sind total spannend, darüber könnte man Stunden philosophieren!

Bildcredits: © Cecilie Arcurs, gettyimages

Können Investmentfonds also Technologien und damit unsere Zukunft steuern?

Ja, man kann aktiv steuern. Wenn man einen nachhaltigen Fonds hat, sucht man natürlich solche Unternehmen heraus beziehungsweise solche Branchen, die zukünftig davon partizipieren werden. Solche Unternehmen werden durch Investitionen neue Absatzmärkte bekommen und dementsprechend auch sehr lukrative Investments sein, weil dadurch die Gewinndynamik eine ganz andere ist als zwanzig, dreißig Jahre zuvor.

Lohnt es sich denn, Geld in nachhaltige Fonds anzulegen?

In der Vergangenheit war das wirklich so, dass ganz viele das Vorurteil hatten, mit Grün könne man ja eigentlich gar kein Geld verdienen beziehungsweise man müsse Renditeeinbußen akzeptieren. Allerdings sind nachhaltige Unternehmen meistens sehr zukunftsorientiert und investieren in neue Trends mit entsprechend hohen Renditen. Es entstehen neue Geschäftsfelder, mit denen sich gute Gewinne erzielen lassen, wie zum Beispiel Windkraftanlagen oder technologische Komponenten für E-Autos. Branchen der Old Economy wie etwa Energieversorger haben dieses Potenzial weniger, da sind die Bäume nicht in den Himmel gewachsen, der Markt und damit die Gewinndynamik waren relativ begrenzt. Wenn sich allerdings anschaut, wie sich das insbesondere verändert hat, wenn man in grüne Technologien investiert beziehungsweise einen grünen Investmentfonds hat, dann sind sehr viele Sektoren überrepräsentiert gewesen, die entsprechend eine attraktive Gewinndynamik hatten. Man muss klar sagen, dass die Gewinne für solche Unternehmen sehr attraktiv sind oder dass sie sich sehr gut entwickelt haben. Und so war es in vielerlei Hinsicht sehr attraktiv, auch in grüne Fonds zu investieren.

Herr Birnbach, eine Geldanlage, die zu hundert Prozent nachhaltig ist, was genau bedeutet das?

Nachhaltigkeit kann von zwei Seiten betrachtet werden. Einmal gibt es den Ansatz, in die „guten Unternehmen“ zu investieren, die nachhaltig gesteuert werden. Oder man versucht, in solche Unternehmen zu investieren, die sich in einem Transformationsprozess befinden. Für mich sollte eine hundertprozentige nachhaltige Geldanlage grundsätzlich in Bereiche investieren, die der Umwelt nicht schaden, Menschenrechte respektieren und somit im Idealfall auch einen positiven Effekt haben.

Es geht also auch um das Bekenntnis der Unternehmen zu Nachhaltigkeit?

Genau. Es gibt eben Unternehmen, die sich jetzt schon committet haben, beispielsweise die Klimaziele von Paris einzuhalten, und dafür alles in die Wege leiten.

Unter Nachhaltigkeit versteht jeder etwas anderes. Wird das im Investmentbereich greifbarer als im täglichen Leben?

Es gibt unterschiedliche Kriterien, woran man Nachhaltigkeit festmachen könnte. Beispielsweise könnte man messen, wie der CO2-Ausstoß sich bei unterschiedlichen Produktionsprozessen verändert beziehungsweise wie er reduziert werden kann. Das Problem hierbei: Wenn man sich nur diesen einen Bereich anschauen würde, müsste man allein nach der Definition sagen, dass Atomkraft total grün wäre. Die Franzosen haben tendenziell kein Problem damit, in Atomkraft zu investieren, weil es keinen CO2-Ausstoß gibt. Wir Deutschen oder andere Europäer würden das tendenziell eher nicht unterschreiben.

Wenn wir von Technologien reden, denken wir an die Zukunft. Welche begeistern Sie?

In den nächsten Jahren werden wir sehr viele neue Entwicklungen sehen, an die wir heute noch gar nicht denken. Für uns ist es seit einem Jahr relativ normal, virtuell zu kommunizieren, über Teams oder Zoom. Das hat unseren Alltag stark geprägt, und ich gehe davon aus, dass das in der Zukunft zunehmen wird. Allerdings gibt es Technologien wie Künstliche Intelligenz, da stehen wir erst am Anfang der Entwicklung, obwohl in den letzten zwanzig Jahren massiv darin investiert wurde. Ich glaube, dass diese Technologien, wenn sie sinnvoll eingesetzt werden, ein sehr produktives Vehikel für die Menschen sein werden und wir davon profitieren, beispielsweise um Produktionsprozesse effizienter zu gestalten oder auch den CO2-Ausstoß zu reduzieren.

Oder nehmen wir das Thema autonomes Fahren: Das sind Unternehmen, die Technologien anbieten, die uns das Leben zukünftig leichter und bequemer machen werden.

Was ich ebenso spannend finde: alles um das Thema E-Mobilität. Ich denke zwar nicht, dass wir in absehbarer Zeit alle zu hundert Prozent elektrisch fahren werden, aber dass es eine Beimischung sein wird. Ein Teil wird vielleicht auf Wasserstoff basierend sich fortbewegen oder eben auch noch mit Benzinern.

Im Bereich erneuerbare Energien werden wir noch einen Wahnsinnsschritt nach vorne machen. Bei der Windkraft wird ein Wahnsinnspotenzial an Effizienzsteigerung geben, ich glaube, dass wir in absehbarer Zeit andere Formen, andere Konstruktionen im Bereich Windkraftanlagen sehen werden, wie sie bereits als Prototypen existieren, die es allerdings noch nicht an den Markt geschafft haben.

Nachhaltige Zukunftstechnologien sind total spannend, darüber könnte man Stunden philosophieren!

Bildcredits: © Cecilie Arcurs, gettyimages

Können Investmentfonds also Technologien und damit unsere Zukunft steuern?

Ja, man kann aktiv steuern. Wenn man einen nachhaltigen Fonds hat, sucht man natürlich solche Unternehmen heraus beziehungsweise solche Branchen, die zukünftig davon partizipieren werden. Solche Unternehmen werden durch Investitionen neue Absatzmärkte bekommen und dementsprechend auch sehr lukrative Investments sein, weil dadurch die Gewinndynamik eine ganz andere ist als zwanzig, dreißig Jahre zuvor.

Lohnt es sich denn, Geld in nachhaltige Fonds anzulegen?

In der Vergangenheit war das wirklich so, dass ganz viele das Vorurteil hatten, mit Grün könne man ja eigentlich gar kein Geld verdienen beziehungsweise man müsse Renditeeinbußen akzeptieren. Allerdings sind nachhaltige Unternehmen meistens sehr zukunftsorientiert und investieren in neue Trends mit entsprechend hohen Renditen. Es entstehen neue Geschäftsfelder, mit denen sich gute Gewinne erzielen lassen, wie zum Beispiel Windkraftanlagen oder technologische Komponenten für E-Autos. Branchen der Old Economy wie etwa Energieversorger haben dieses Potenzial weniger, da sind die Bäume nicht in den Himmel gewachsen, der Markt und damit die Gewinndynamik waren relativ begrenzt. Wenn sich allerdings anschaut, wie sich das insbesondere verändert hat, wenn man in grüne Technologien investiert beziehungsweise einen grünen Investmentfonds hat, dann sind sehr viele Sektoren überrepräsentiert gewesen, die entsprechend eine attraktive Gewinndynamik hatten. Man muss klar sagen, dass die Gewinne für solche Unternehmen sehr attraktiv sind oder dass sie sich sehr gut entwickelt haben. Und so war es in vielerlei Hinsicht sehr attraktiv, auch in grüne Fonds zu investieren.

Flexible VorsorgeSmart-Invest

Wenig kümmern. Viel Rendite.

Flexible VorsorgeSmart-Invest

Wenig kümmern. Viel Rendite.

Mehr Infos

Nur knapp fünfzehn Prozent der Deutschen besitzen Aktien oder sind in Fonds investiert. Woher kommt diese Berührungsangst?

Das hängt auch damit zusammen, dass der Deutsche an sich ja eher sicherheitsorientiert ist und in der Vergangenheit mitbekommen hat, dass es den einen oder anderen Börsencrash gab. Viele Anleger haben sich wahrscheinlich die Finger verbrannt und dann gesagt, der Aktienmarkt ist für mich nichts. Aber wenn jeder an seine Schulzeit zurückdenkt: Das Thema Aktien beziehungsweise Altersvorsorge wird da, wenn überhaupt, nur angerissen. Man müsste viel früher anfangen, die Leute dafür zu sensibilisieren, etwas für die Altersvorsorge zu tun. Denn das Investment in Aktien ist ein Grundpfeiler, um für das Alter vorzusorgen.

Die Zurückhaltung hat auch etwas mit der allgemeinen Kultur des Deutschen zu tun, dass man mit seinen Freunden nicht über Geld so offen spricht, wie man beispielsweise Rezepte austauscht. Wenn man da ein wenig offener werden würde, würde das auch bei der Aktienquote etwas verändern.

Nachhaltige Investments meinen neben dem Ökologischen auch Aspekte der sozialen Ethik und der Unternehmensführung, wie steht es damit bei Smart-Invest?

Governance gehört zum Investieren dazu. Selbstverständlich zählen auch sozialethische Fragen im Bereich Nachhaltigkeit, sie gewinnen immer mehr an Bedeutung. Da werden auch immer mehr Unternehmen sensibilisiert: Kein Unternehmen möchte sich die Blöße geben, negativ in der Presse aufzutauchen, weil beispielsweise Menschenrechte oder Arbeitsbedingungen nicht gut sind, oder nur für den eigenen Profit in Kauf nehmen, beispielsweise die Umwelt zu verschmutzen. Ich glaube schon, dass diese Aspekte immer weiter in den Unternehmensführungen hoch eingeschätzt werden.

Bildcredits: © Ascent X Media, gettyimages

Wer in Smart-Invest investiert, spendet gleichzeitig an das Human Safety Net. Was können Sie uns über das Projekt erzählen?

Da gibt es einmal das Programm für Familien: In der Entwicklung eines Kindes ist es wichtig, eine gute Bindung zu den Eltern zu haben. Und das schafft man, indem Eltern auch in der Lage sind, ihre Kinder entsprechend zu fördern. Was gestört ist, wenn die Eltern sich Sorgen machen oder immer gestresst sind, dann können sie weniger gut auf die Bedürfnisse oder auf die Ängste der Kinder eingehen. Dieses Programm zielt darauf ab, die Eltern darin zu bestärken beziehungsweise zu fördern.

Ein anderes Programm ist das Human Safety Net For Refugee start-ups. Das ist deswegen so interessant, weil gerade in den letzten Jahren ja recht viele Flüchtlinge nach Europa oder auch nach Deutschland gekommen sind. Da möchte man die Leute darin bestärken, ihre Potenziale zu heben oder abzurufen. Da wird geschaut, welche Qualifikationen die Flüchtlinge haben, wo gibt es Unternehmerkultur, und darin versucht man, die Personen zu stärken.

Herr Birnbach, vielen Dank für das Gespräch!

Das klingt spannend? Dann schau dir hier unsere Ratgeber zum Thema nachhaltige ETFs und nachhaltige Aktien an.

Nur knapp fünfzehn Prozent der Deutschen besitzen Aktien oder sind in Fonds investiert. Woher kommt diese Berührungsangst?

Das hängt auch damit zusammen, dass der Deutsche an sich ja eher sicherheitsorientiert ist und in der Vergangenheit mitbekommen hat, dass es den einen oder anderen Börsencrash gab. Viele Anleger haben sich wahrscheinlich die Finger verbrannt und dann gesagt, der Aktienmarkt ist für mich nichts. Aber wenn jeder an seine Schulzeit zurückdenkt: Das Thema Aktien beziehungsweise Altersvorsorge wird da, wenn überhaupt, nur angerissen. Man müsste viel früher anfangen, die Leute dafür zu sensibilisieren, etwas für die Altersvorsorge zu tun. Denn das Investment in Aktien ist ein Grundpfeiler, um für das Alter vorzusorgen.

Die Zurückhaltung hat auch etwas mit der allgemeinen Kultur des Deutschen zu tun, dass man mit seinen Freunden nicht über Geld so offen spricht, wie man beispielsweise Rezepte austauscht. Wenn man da ein wenig offener werden würde, würde das auch bei der Aktienquote etwas verändern.

Nachhaltige Investments meinen neben dem Ökologischen auch Aspekte der sozialen Ethik und der Unternehmensführung, wie steht es damit bei Smart-Invest?

Governance gehört zum Investieren dazu. Selbstverständlich zählen auch sozialethische Fragen im Bereich Nachhaltigkeit, sie gewinnen immer mehr an Bedeutung. Da werden auch immer mehr Unternehmen sensibilisiert: Kein Unternehmen möchte sich die Blöße geben, negativ in der Presse aufzutauchen, weil beispielsweise Menschenrechte oder Arbeitsbedingungen nicht gut sind, oder nur für den eigenen Profit in Kauf nehmen, beispielsweise die Umwelt zu verschmutzen. Ich glaube schon, dass diese Aspekte immer weiter in den Unternehmensführungen hoch eingeschätzt werden.

Bildcredits: © Ascent X Media, gettyimages

Wer in Smart-Invest investiert, spendet gleichzeitig an das Human Safety Net. Was können Sie uns über das Projekt erzählen?

Da gibt es einmal das Programm für Familien: In der Entwicklung eines Kindes ist es wichtig, eine gute Bindung zu den Eltern zu haben. Und das schafft man, indem Eltern auch in der Lage sind, ihre Kinder entsprechend zu fördern. Was gestört ist, wenn die Eltern sich Sorgen machen oder immer gestresst sind, dann können sie weniger gut auf die Bedürfnisse oder auf die Ängste der Kinder eingehen. Dieses Programm zielt darauf ab, die Eltern darin zu bestärken beziehungsweise zu fördern.

Ein anderes Programm ist das Human Safety Net For Refugee start-ups. Das ist deswegen so interessant, weil gerade in den letzten Jahren ja recht viele Flüchtlinge nach Europa oder auch nach Deutschland gekommen sind. Da möchte man die Leute darin bestärken, ihre Potenziale zu heben oder abzurufen. Da wird geschaut, welche Qualifikationen die Flüchtlinge haben, wo gibt es Unternehmerkultur, und darin versucht man, die Personen zu stärken.

Herr Birnbach, vielen Dank für das Gespräch!

Das klingt spannend? Dann schau dir hier unsere Ratgeber zum Thema nachhaltige ETFs und nachhaltige Aktien an.

Diesen Artikel teilen

Weitere Beiträge

Und dann kam Bernd…

Ausgabe 09/​2021
Das Tiefdruckgebiet Bernd hat Mitte Juli über Deutschland gewütet und das Leben von Tausenden über Nacht aus den Fugen gehoben. Schnell zu helfen, zu trösten und den Schaden zu verstehen - darum kümmert sich das Team von Michael Thie. Wir haben den Leiter der Schadenabteilung begleitet, um zu erfahren: Wie ist die Arbeit in einem Katastrophengebiet, wie geht es den Menschen und wie schöpfen wir nach so einem Ereignis wieder Mut?

Weiterlesen

Wie sieht die Welt aus, wenn du in Rente gehst? Wir werfen einen Blick ins Jahr 2050.

Ausgabe 09/​2021
Mit Smart Invest kümmerst du dich um deine Rente und investierst dein Geld zu 100% nachhaltig. Damit von der Welt noch was da ist, wenn du im Ruhestand bist. Extrabonus: Für deinen Abschluss spenden wir 15€ an die Stiftung "The Human Safety Net".

Weiterlesen

Life Happens: Der glückliche Illustrator

Ausgabe 09/​2021
Sebastian Iwohn hat sich um die Animation für unsere Kampagne Life Happens gekümmert. Das hat uns so gut gefallen, dass wir Sebastian auf jeden Fall noch besser kennenlernen wollten. Und weil er so ein toller Illustrator ist, haben wir uns gedacht: Soll er seine Antworten doch am besten gleich zeichnen. Rausgekommen ist dieses etwas andere Interview.

Weiterlesen

Unterwegs mit Deutschlands „Beliebtestem Kfz-Versicherer“

Ausgabe 08/​2021
CosmosDirekt wurde zum 8. Mal in Folge zum „Beliebtesten Kfz-Versicherer“ in Deutschland gewählt*. Und dass wir das geschafft haben, verdanken wir euch! Danke sehr!

Weiterlesen

Reisen? Aber sicher!

Ausgabe 08/​2021
Atlantik oder Mittelmeer? Die rote oder die gelbe Badehose? Sandkuchen oder Matschsuppe? So ein Urlaub bringt viele Fragen mit sich. Auch lästige, wie die nach dem Versicherungsschutz. Wir beantworten sie dir – schnell und einfach: Ein Überblick, welcher Schutz aktuell für deinen Urlaub unerlässlich ist.

Weiterlesen