Entspannt mit
Vierbeinern feiern

Hund, Katze und Co. spielen eine besonders wichtige Rolle im Leben. Sie sind Seelentröster, treue Begleiter und kleine Comedians. Sie bringen uns zum Lachen und machen jeden Tag schöner – einfach dadurch, dass sie da sind. Deshalb kümmern wir uns auch besonders gut um unsere Lieblinge. Sie sollen so lange wie möglich bei uns sein.

Entspannt mit Vierbeinern feiern

Hund, Katze und Co. spielen eine besonders wichtige Rolle im Leben. Sie sind Seelentröster, treue Begleiter und kleine Comedians. Sie bringen uns zum Lachen und machen jeden Tag schöner – einfach dadurch, dass sie da sind. Deshalb kümmern wir uns auch besonders gut um unsere Lieblinge. Sie sollen so lange wie möglich bei uns sein.

Gerade in den letzten Monaten haben unsere Haustiere uns Kraft gegeben und Trost gespendet. Wir sind dankbar dafür, dass wir sie haben, und möchten ihnen natürlich auch an Weihnachten etwas Gutes tun. Das muss nicht unbedingt das teure Spielzeug sein. Indem du über die Feiertage auf die Sicherheit deines Lieblings achtest, tust du schon mehr als genug.

Denn festliche Dekoration, Geschenke unterm Baum und leckeres Essen sorgen bei uns zwar für Weihnachtsstimmung – für Hund und Katze können sie jedoch schädlich sein. Deshalb ist es in der Vorweihnachtszeit besonders wichtig, die Wohnung auf Risiken zu checken. Viele Gefahrenquellen haben wir einmal zusammengetragen. Damit auch dein Liebling ein tierisch gutes Fest feiern kann.

WEIHNACHTLICHE GEFAHREN FÜR VIERBEINER

Nur für Menschen genießbar

An Weihnachten duftet es besonders verführerisch. Auch Hund und Katze würden da am liebsten zuschnappen. Und das ist schnell passiert, wenn der Weihnachtsteller offen herumsteht. Doch gewürzte Speisen, Süßes und viele Zutaten aus der Weihnachtsbäckerei sollte dein Liebling besser nicht in die Krallen bekommen.

Aufgepasst bei: Plätzchen (Zucker, Nüsse, Schokolade), Christstollen (Hefeteig, Rosinen), Lebkuchen (Kakao, Zimt, Muskatnuss), Sahnelikör und Pralinen (Alkohol), Gänse- und Entenbraten (Knochen), Fisch (Gräten) – sie alle sind für deinen Liebling gefährlich.

Nüsse wie z. B. Mandeln, Macadamia und Walnüsse können Symptome wie Atemnot, Fieber, Erbrechen, Krämpfe, allgemeine Schwächung und Lahmheit hervorrufen. Zimt ist in vielen Weihnachtsleckereien enthalten und kann zu lokalen Schleimhautreizungen, Erbrechen oder Benommenheit führen. In Schokolade (insbesondere dunkler Schokolade) steckt der Wirkstoff Theobromin. Haben Hund oder Katze davon gefressen, ist das an Symptomen wie Übelkeit, Unruhe, Krämpfen, Durchfall und Fieber zu erkennen.

Wichtig auch: Hat sich dein Hund ungesehen den Magen vollgeschlagen, zeigt aber keinerlei Symptome, behalte ihn genau im Auge und sorge dafür, dass er für drei bis vier Stunden „die Ruhe bewahrt“. Allein das Toben mit vollem Magen kann gefährlich werden.

Noch ein Tipp: Hat dein Hund seine eigenen Leckereien, kommt er bei Braten, Plätzchen und Co. gleich viel weniger in Versuchung. Wie wäre es, wenn du spezielle Hundekekse backst? Das Gute daran: Du weißt, was in den Keksen drinsteckt. Sie sind also nicht nur eine perfekte Ablenkung vom Festessen, sondern auch noch gesund!

Es funkelt und glitzert

Der reich dekorierte Weihnachtsbaum zieht auch Hund und Katze magisch an. Werden sie allzu neugierig, kann das gefährlich werden. Denn sie können sich in Lichterketten verheddern, Lametta verschlucken, sich an Kerzen verbrennen oder in Scherben von zerbrochenen Weihnachtskugeln treten.
Sind die Geschenke ausgepackt, liegen die Verpackungen mitunter verstreut auf dem Boden. Geschenkpapier, Schleifen und Bänder sind speziell für Katzen ein gefährliches Spiel-zeug. Verschluckt dein Liebling einen Fremdkörper, kann das zu Verdauungsstörungen führen.

Ganz schön giftig

Weihnachten verbinden wir mit bestimmten Düften und helfen dabei auch gerne mal nach. Doch wenn Hund und Katze von Duftölen, Potpourri und Räucherkerzen schlecken, kann das zu Vergiftungen führen.

Tannennadeln und -harz sind wegen der ätherischen Öle gefährlich. Wenn Hund und Katze davon fressen oder vom Wasser im Christbaumständer trinken, dann können Symptome wie z. B. Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Abmagerung, Schwäche und kolikartige Schmerzen auftreten. Auch von Sprühschnee solltest du deinen Liebling fernhalten.

Saisonale Pflanzen wie Weihnachtsstern, Christrose, Eibe und Misteln schmücken alle Jahre wieder das Zuhause. Sie werden von Hund oder Katze gerne mal angeknabbert, was zu einer Vergiftung führen kann. Erste Anzeichen dafür sind Übelkeit, Erbrechen und Appetitlosigkeit, Krämpfe, Durchfall und Lähmungen.

Beim Spaziergang oder Freigang können Hund und Katze mit Streusalz und Frostschutzmittel in Kontakt kommen. Sie sind ebenfalls gefährlich für Vierbeiner.

Wichtig auch: Beim kleinsten Verdacht, dass dein Liebling etwas gefressen oder verschluckt haben könnte, solltest du direkt zum Tierarzt. Vor allem bei Vergiftungen ist schnelles Handeln gefragt. Ruf zuerst beim Tierarzt an, ob er geöffnet hat. Über die Ansage auf dem Anrufbeantworter kannst du sicher auch erfahren, wer Notdienst hat.

Alle Angaben ohne Gewähr

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Über die Autorin

Alexandra Schuh

Mit Abschluss des BWL-Studiums arbeitet Alexandra seit 1993 in vielen Bereichen und Projekten von CosmosDirekt. Seit 2005 ist sie im Marketing unterwegs.

Motto: „Lachen ist die schönste Sprache der Welt“

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